Praxis für Integrative Therapie - körperorientiert und tiefenpsychologisch
Ich arbeite mittlerweile seit über 20 Jahren hier in meiner Praxis in Cannstatt.             Zu meinen frühen Einflüssen (ganzheitliche Körperarbeit, Biodynamik) gesellten sich im Laufe der Zeit vor allem  körperorientierte und psychomotorisch-systemische Therapie-Methoden (Hakomi bzw. Pesso) sowie die Gestalttherapie.
Meine Erfahrungen damit entwickelten sich zu einer Integration unterschiedlicher Methoden und Ansätze, die meinen Klienten dabei hilft, ihren eigenen Weg zu finden und neue Schritte zu gehen.

Mein therapeutischer Ansatz integriert tiefenpsychologische, humanistische und körperorientierte Elemente.

  • Die Tiefenpsychologie fragt und forscht nach den Hintergründen. Dies beinhaltet auch frühe Prägungen und Erfahrungen.     

  • Die humanistische Psychologie sucht nach bereits vorhandenen Ressourcen  und fördert deren Entwicklung. Sie konzentriert sich vorwiegend auf die Umsetzung im Hier und Jetzt.

  • Die Zusammenhänge von Körper und Seele haben einen besonderen Platz.   Der Fokus liegt auf Körperempfindungen, Impulsen, Gefühlen und deren Bedeutung und Ausdruck.

Diese Kombination unterstützt nachhaltige Veränderungen von Einstellungen und Verhaltensweisen und fördert neue Erfahrungen und Erkenntnisse im  therapeutischen Kontext.

Die Arbeit mit unterschiedlichen Persönlichkeitsanteilen spielt oft eine Rolle, ebenso die Bearbeitung von Blockaden oder inneren Konflikten.

Selbst(gefühl) und Selbstwertgefühl sind eine weitere, wichtige Ebene meiner therapeutischen Arbeit. Dies stimuliert die Selbstheilungskräfte und kann so zu einer Vitalisierung, Symptomverbesserung und/oder Verhaltensänderung beitragen.
Dabei orientiere ich mich an der analytischen Selbstpsychologie und deren Sichtweise und Handhabung des therapeutischen Prozesses.
Danach verursacht verminderte Vitalität und/oder verminderter Selbstwert eine Vielzahl von Schwierigkeiten und Symptomen (Ängste, Zwänge, Depression, etc).
Jede Charaktereigenschaft (Selbstorganisation) wird zuerst als sinnvoll angesehen, als eine Überlebens- oder Lebensstrategie, die sich der vorgefundenen Bedingung bedient. Später, heute also, erweisen sich solche Strategien häufig als kontra-produktiv und brauchen eine Korrektur bzw. Entwicklung. An irgend einem Punkt wurde diese Entwicklung bzw. Korrektur versäumt und muss jetzt nachgeholt werden.



Supervision
Einzelfall-Supervision unterstützt sozial und beratend Tätige. Eine gemeinsame Reflexion aus der Distanz soll Klärung und Orientierung für die weitere Arbeit geben.
Gruppen-Supervision dient meist der Konfliktbewältigung im beruflichen Bereich.
Die Techniken kommen aus der therapeutischen Arbeit und dem Coaching.



Coaching
Coaching orientiert sich in Art, Umfang und Dauer ganz an den individuellen Bedürfnissen des Coachees. Nach einer Klärung und Zielfestsetzung konzetriert sich die gemeinsame Arbeit in der Regel auf konkrete Anliegen. Zum Beispiel: Unterstützung bei der  beruflichen Entwicklung, bei Mitarbeiterführung oder Konfliktlösungen. Projektbegleitung, Bewerbungsberatung oder Standortbestimmung.



Paartherapie/Paarberatung
Hier geht es zunächst um ein Herausarbeiten und besseres Verständnis der zugrundeliegenden Problematik. Meist kommen beide Beteiligte bei ihren, häufig wiederkehrenden, Konflikten und Krisen an ihre Grenzen.
Ein bestimmter, notwendiger (Entwicklungs-) Schritt ist meist nicht möglich,
auch weil man sich oft auf das Gegenüber beruft und dadurch fixiert ist und bleibt.
Diese (Entwicklungs-) Schritte zu suchen bzw. die Möglichkeiten dafür auszuloten ist ein zentrales Anliegen meiner Paartherapie.
Beide  Partner müssen lernen anders mit einer bestimmten Situation umzugehen, indem sie ihre Anteile erforschen, erkennen und angemessener damit umgehen.
 



















































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